Kategorie-Archiv: Pressemitteilungen

Literarischer Ausflug nach Wien

Offenbach am Main, 28. September 2012

Atelier im Hinterhof präsentiert eine spannungsreiche Kombination aus Worten und Bildern von Ingrid Walter und Anna P. Köhler

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kunst am Abend im Atelier im Hinterhof (Austraße 16) präsentieren Anna P. Köhler und Ingrid Walter am 13. Oktober 2012 um 20.00 Uhr ihr inspirierendes Kunstpaket aus Lesung und Ausstellung zum Thema Sehnsuchtswelten. Zwischen den Fotografien der Grafikdesignerin Anna P. Köhler entfaltet sich Das Notizheft der purpurnen Göttin. Die Erzählung ist das erste Kapitel aus dem Romanmanuskript Giuditta von Ingrid Walter. Unter dem Titel Sehnsuchtswelten gewähren die beiden Künstlerinnen und Kommunikationsspezialistinnen (Design und Text) spannende Einblicke ins Herz von Metropolen und Menschen. Dazu gesellen sich Wiener Heurigenspezialitäten und Blaufränkisch.

Anna P. Köhler und Ingrid Walter haben sich mit ihrem neuen Programm aus Bildern und Worten den gegensätzlichen Metropolen Frankfurt und Wien verschrieben. Dafür verwandelt sich das Atelier im Hinterhof in der Austraße 16 am 13. Oktober um 20 Uhr in einen Wiener Heurigenkeller. Zwischen den Fotografien von Anna P. Köhler, die einen originellen Blick auf verschiedene Metropolen der Welt werfen, beginnt die bittersüße Liebesgeschichte zwischen Leo und Judith, die in Frankfurt und Wien spielt. PR-Beraterin Judith beendet ihren Businesstrip in einem Heurigenkeller in der Wiener Altstadt. Ohne es recht zu wissen, taucht sie treppab in eine andere Welt jenseits von Büro und Banalitäten. Eine Stimme lässt sie aufhorchen, die Stimme von Leo. Beide kommen sich nah, aber dann muss Judith abreisen. Sie weiß schon am Ende des Abends, dass das ein Anfang ist.

Zur Handlung gesellen sich die Stadtansichten von Anna P. Köhler aus verschiedenen Metropolen der Welt, die alle irgendwie eine menschliche Sehnsuchtswelt oder Alltagswelt sein können. Die kleinformatigen auf Alu-Dibond aufgezogenen Fotografien, oft in schwarzweiß, haben letztes Jahr schon ihre Wirkung im Alten Schlachthof und im Offenbacher Hauptbahnhof erprobt. Das künstlerische Fotografieren hat die Grafikdesignerin während ihres Studiums in Osnabrück gelernt und bei der fortlaufenden Recherche für ihr Blog Main Offenbach vertieft. Ingrid Walter hat als Autorin schon in der Frankfurter Romanfabrik gelesen. Sie besuchte das Erzählseminar von Bodo Kirchhoff und ihre Kurzgeschichte Das Etui wurde 2003 von der Stiftung Lesen mit einer Lesung auf der Frankfurter Buchmesse und einem Preis ausgezeichnet.

Die Veranstaltungsreihe Kunst am Abend möchte den Blick schärfen für spannende Kunstprojekte in einem entspannten Miteinander ohne Attitüden. Der Eintritt ist frei.

Hotel Orient im Kellertheater

Frankfurt / Offenbach am Main, 23. April 2012

Eine spannungsreiche Kombination aus Fotografie und Poesie präsentieren Anna P. Köhler und Ingrid Walter im Kellertheater Frankfurt

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Maleen im Frankfurter Kellertheater präsentieren Anna P. Köhler und Ingrid Walter am 29. April 2012 ein ungewöhnliches Format aus Lesung und Ausstellung zum Thema Traumstädte. Zwischen den Fotos der Grafikdesignerin Anna P. Köhler entfaltet sich die Erzählung Hotel Orient, ein Kapitel aus dem aus dem Romanmanuskript Giuditta von Ingrid Walter. Unter dem Titel Traumstädte (Ich nenne es „Metropolen“) geben die beiden Künstlerinnen und Fachfrauen für Kommunikation (Design und Text) spannende Stadteinblicke und Einblicke in die Sehnsuchtssucht von Menschen. Die Reihe Maleen versteht sich als Forum für Künstler, die gerade dabei sind, sich im kulturellen Leben der Stadt zu etablieren.

Anna P. Köhler und Ingrid Walter haben sich mit ihrem neuen Programm aus Bildern und Worten den gegensätzlichen Metropolen Frankfurt und Wien verschrieben. Dafür verwandelt sich das schöne rotplüschige Foyer des Kellertheaters in der Mainstraße 2 um 18 Uhr des kommenden Sonntags in die Bar des Hotel Orient. Zwischen den Fotografien von Anna P. Köhler, die einen originellen Blick auf verschiedene Metropolen der Welt werfen, entfaltet sich eine bittersüße Liebesgeschichte zwischen Leo und Judith, die in Frankfurt und Wien spielt. Judith hatte Leo am Ende einer Geschäftsreise in einem Wiener Heurigenkeller kennengelernt. Beide waren sich nähergekommen, aber nicht nah genug, wie Judith findet. Sie möchte wissen, wie die Anziehung zwischen ihnen beiden beschaffen ist und ob sie etwa für mehr taugt. Dafür würde sie vielleicht ihr Leben als verheiratete PR-Beraterin mit schicker Wohnung auf der Sachsenhäuser Mainseite hinschmeißen. Sie wählt das Hotel Orient für diese „Liebesprüfung“ und um etwas mehr aus der ersten Begegnung zwischen ihr und Leo entstehen zu lassen. Ob das gelingt, wird sich während der Lesung zeigen.

Zur Handlung gesellen sich die Stadtansichten von Anna P. Köhler aus verschiedenen Metropolen der Welt, die alle das Etikett Traumstadt tragen könnten. Die kleinformatigen auf Alu-Dibond aufgezogenen Fotografien, oft in schwarzweiß, haben letztes Jahr schon in Offenbach ihre Wirkung erprobt. Das künstlerische Fotografieren hat die Grafikdesignerin während ihres Studiums in Osnabrück gelernt und bei der fortlaufenden Recherche für ihr Blog Main Offenbach vertieft. Ingrid Walter hat als Autorin schon in der Frankfurter Romanfabrik gelesen. Sie besuchte das Erzählseminar von Bodo Kirchhoff und ihre Kurzgeschichte Das Etui wurde 2003 von der Stiftung Lesen mit einer Lesung auf der Frankfurter Buchmesse und einem Preis ausgezeichnet.

Die Veranstaltungsreihe Maleen versteht sich als Forum für junge Künstler. Der Abend beinhaltet eine kleine Stärkung in Form einer Suppe zum Unkostenbeitrag von Euro 5,– , der dem Verein Junge Bühne Frankfurt e. V. zugute kommt.

Offenbacher Melange in Bahnhofs-Lounge

Offenbach am Main, 11. November 2011

Als gelungene Mischung aus Design und Poesie präsentieren Köhler Kreation und Walter Wortware frische Fotos und frische Texte in der Lounge achtzehn:52

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Hbf Alive in der Lounge achtzehn:52 im Offenbacher Hauptbahnhof werden Anna P. Köhler und Ingrid Walter eine zweite Kombipackung aus Ausstellung und Lesung präsentieren. Am 23. November um 18:52 Uhr werden neue und ungewöhnliche Stadtansichten von Offenbach zu sehen sein. Zu hören gibt es den Prosatext „Kaffeehausmusik“, einem Kapitel aus dem Romanmanuskript Giuditta von Ingrid Walter. Unter dem Motto „Melange“ präsentieren die beiden Fachfrauen für Kommunikation (Design und Text) eine Mischung aus spannenden Stadtanblicken und –einblicken. Dazu gibt es Sachertorte und Kaffeehausmusik. Die Lounge achtzehn:52 ist ein Projekt der Initiative „Like Offenbach“ unter der Federführung von Loimi Brautmann.

Das heitere Bilderrätsel verbunden mit stimmungsvollen Worten, die in andere Welten tragen kann weitergehen. Unter dem Motto „Melange“ interpretieren die Grafikdesignerin Anna P. Köhler und die Texterin und Autorin Ingrid Walter das Thema „Stadt“ neu. Die ungewöhnlichen Stadtansichten von Anna P. Köhler laden Betrachter ein, ihr Offenbach mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dieser Effekt entsteht zum einen durch Nahansichten skurriler oder schöner Details, aber auch durch das quadratische Format und die Drucktechnik auf Alu-Dibond. Dabei kann wieder nach Herzenslust geraten werden, wo in der Stadt sich die Motive befinden. Für die Ausstellung im Bahnhof hat die Grafikdesignerin und leidenschaftliche Offenbach-Bloggerin (Main Offenbach) einige neue Motive ausgewählt.

Zu den Stadtansichten gesellen sich wieder ungewohnte Einblicke in das Stadtgeschehen. Diesmal trägt die Handlung des Prosatextes von Ingrid Walter die Zuhörer in die Atmosphäre des berühmten Wiener Kaffeehauses „Central“. Dort spielt sich neben dem normalen Kaffeehausbetrieb eine kleine charmante Tragödie zwischen zwei seltsam Verliebten ab, die zwar blutig endet, aber hoffen lässt. Bei dem Text handelt es sich zum ein Kapitel aus dem Romanmanuskript „Giuditta“ von Ingrid Walter. Der Roman handelt von einer jungen Frau, die durch den Tod ihrer Großmutter auf sich selbst und die eigenen Wurzeln gestoßen wird. Es beginnt eine Suche nach der eigenen inneren Stimme in Frankfurt und Wien, während der sich die jung verheiratete Frau neu verliebt.

Passend zum Inhalt soll sich die Hbf Lounge für das Event am 23. November um 18:52 kurzzeitig in eine augenzwinkernde Mini-Ausgabe des Café Central verwandeln. Für Kaffeehausmusik und Sachertorte wird gesorgt.
Weitere interessante Programmpunkte in der Hbf Lounge sind ein Weihnachtsmarkt der coolen Art am 7. Dezember mit Weihnachtsgeschenken in jungem Design und ein spanischer Filmabend mit Bunuel, Chorizo und Schnaps am 14. Dezember. Für das wechselnde Programm der Lounge bis Ende dieses Jahres lohnt sich immer ein Blick auf die Facebookpräsenz der Gruppe „Like Offenbach“ www.facebook.com/likeOffenbach

Die Initiative Like Offenbach wurde kürzlich für die alternativen Stadttouren unter dem Label OFlovesU mit dem Titel „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2011“ als innovative Geschäftsidee in der Kultur- und Kreativbranche ausgezeichnet.

Offenbach mal anders

Offenbach am Main, 08. September 2011

Fotoausstellung von Anna P. Köhler und Lesung von Ingrid Walter laden ein, Wahrnehmung für ihre Stadt zu schärfen

Für zwei Wochen kann man seinen Blick einmal in ein anderes Offenbach versenken und dabei Besonderes, Spannendes, Eigenartiges und Lustiges entdecken: Am 17. September um 17.00 Uhr wird die Ausstellung Main Offenbach der Grafikdesignerin, Offenbach-Bloggerin und leidenschaftlichen Fotografin Anna P. Köhler mit einem Grußwort von Oberbürgermeister Horst Schneider in einem Raum des Alten Schlachthofgebäudes eröffnet. Zwei Wochen lang können Offenbacher und andere Neugierige die Stadt dann einmal ganz anders, nämlich en Detail, kennenlernen. In den Bilderreigen fügt sich am 29. September um 19:30 Uhr die Lesung der Kurzgeschichte Ürgüp von Autorin und Texterin Ingrid Walter, die zwischen Offenbach und Orient zu schweben scheint.

Details, die man beim schnellen Vorbeilaufen oft übersieht, die aber gerade das Besondere des Stadtbildes ausmachen und deren wechselvolle Geschichte immer wieder aufs Neue erzählen, sind das besondere Interesse der Grafikdesignerin Anna P. Köhler. Die Grafikdesignerin, die seit 2007 in Offenbach wohnt und seit zwei Jahren das Blog Main Offenbach betreibt, hatte die negativen Dinge schon zur Genüge gehört, bevor sie aus dem Südkreis Osnabrücks nach Offenbach zog. Dieser einseitigen Perspektive ihrer neuen Wahlheimat wollte sie jedoch nicht trauen und machte sich selber auf den Weg. Auf ihren Streifzügen war und ist ihre Kamera immer dabei – zuerst aus privatem Interesse, später für ihr Blog und damit nicht mehr nur für sich selbst, sondern für alle, die Offenbach einmal aus einer anderen Perspektive betrachten wollen. So zeigen ihre kleinformatigen, meist schwarzweißen Detailansichten Modernes und Altes, Hässliches und Schönes, Großes und Kleines, Seriöses und Skurriles, Kunst und Kitsch, Urdeutsches und Fremdes. Vieles ist prominenten Gebäuden entnommen, manches auch profanen, unscheinbaren. Es sind Fotos, die neugierig machen und zum interaktiven Dialog einladen. „Ich möchte die Menschen zum Grübeln und Staunen bringen und hoffe, dass sie vielleicht selbst wieder mit offenen Augen durch ihre Stadt gehen“, beschreibt Anna P. Köhler ihre Motivation.

Ein besonders intensives Erlebnis verspricht die Lesung der ebenfalls in Offenbach ansässigen Autorin und Texterin Ingrid Walter, am 29. September. In ihrer Kurzgeschichte mit dem fremd klingenden Titel Ürgüp flackert inmitten von Anna P. Köhlers Fotos eine Erinnerung in einem Menschen auf – märchenhaft fern und realistisch nah zugleich. Es ist ein Zugereister, der sich erinnert, und der sein Leben damit verbracht hat, zwei Welten, Orient und Okzident, zusammenzubringen. Die Geschichte zeigt, dass nicht nur jedes Ding seine Geschichte hat, sondern auch jeder Mensch. Ingrid Walter, die seit ihrer Kindheit in Offenbach lebt, möchte mit ihrer Geschichte den Blick auf das Verborgene lenken. „Man kann durch eine Stadt gehen mit Ärger und Ablehnung oder mit Wohlwollen und Offenheit im Herzen. Je nach Haltung verändert sich auch der Blick – das hat jeder schon im Urlaub erlebt. Aber, wer nicht fragt, erfährt nichts und wer  seine Fantasie nicht einsetzt, sieht nichts, was das Leben bunter macht.“

Jazzmusik, süßes Gebäck aus tausendundeiner Nacht und Tee stimmen an diesem Abend auch die anderen Sinne der Gäste für einen frischen Blick ein.